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FIVB Women's World Championship 2nd Round - Day 1
Deutschland hat eine Top-Ten-Platzierung bei der WM in Japan noch fest im Blick © Getty Images
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Die deutschen Volleyballerinnen wollen die WM versöhnlich beenden. Der nächste Gegner Puerto Rico scheint auf Augenhöhe. SPORT1 zeigt die Partie im LIVESTREAM.

Nach der 0:3-Niederlage gegen Serbien sind die Top Sechs bei der WM in Japan für die deutschen Volleyballerinnen zwar außer Reichweite. Das Team von Bundestrainer Felix Koslowski möchte sich aber dennoch versöhnlich aus der zweiten Gruppenphase verabschieden und am Ende unter den zehn besten Nationen der Welt landen.

Um dieses Ziel zu erreichen, soll am Mittwoch ein Sieg gegen Puerto Rico her (9.10 Uhr MESZ im LIVESTREAM).

Koslowski warnt vor Ausgangslage

Vor dem Duell mit dem Team aus der Karibik, in der Weltrangliste ebenso wie Deutschland auf dem 13. Rang positioniert, warnt Koslowski vor der veränderten Ausgangslage. "Wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnt, da spüren wir den Druck. Das müssen wir in positive Energie ummünzen."

Nach dem Überraschungserfolg gegen den WM-Dritten Brasilien (3:2) legte seine Mannschaft auch im Spiel mit den physisch und technisch überlegenen Serbinnen einen couragierten Auftritt hin.

Favorit Serbien lange geärgert

Gerade den zweiten und dritten Satz konnte das Team um Diagonalangreiferin Louisa Lippmann lange eng gestalten, Serbien war durchaus gefordert.

SPORT1 überträgt alle Spiele der deutschen Frauen bei der Volleyball-WM LIVE im STREAM und begleitet sie zusätzlich im LIVETICKER.

Nach dem Ruhetag will das deutsche Team nun bestens vorbereitet in die letzten beiden Gruppenspiele gegen Puerto Rico am Mittwoch und die Dominikanische Republik am Donnerstag gehen (alle Spiele im LIVESTREAM).

Koslowskis Team hat es immer noch selbst in der Hand, mit zwei Erfolgen das gesteckte Ziel einer Top-Ten-Platzierung zu erreichen. (Tabellen der Volleyball-WM)

In der Gruppe E liegt Deutschland nach drei Siegen und vier Niederlagen mit elf Punkten auf dem fünften Rang vor der Dominikanischen Republik (10), Puerto Rico (6) und Mexiko (3). Spitzenreiter Serbien (21), die Niederlande (20) und Japan (18) sind bereits außer Reichweite.

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