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Shorttrack-WM: Anna Seidel erreicht 1500-m-Halbfinale, Anna Seidel kollidierte bei der WM mit der Chinesin Chunyu Qu
Anna Seidel kollidierte bei der WM mit der Chinesin Chunyu Qu © Getty Images
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Shorttrackerin Anna Seidel profitiert bei der WM in Sofia von der Disqualifikation ihrer Gegnerin. Für Adrian Lüdtke gibt es Licht und Schatten.

Deutschlands beste Shorttrackerin Anna Seidel hat trotz eines Sturzes das 1500-m-Halbfinale der WM in Sofia erreicht. Die 20-Jährige aus Dresden war mit der Chinesin Chunyu Qu kollidiert, profitierte anschließend jedoch von der Strafe gegen ihre Kontrahentin. Über 1000 m lief Seidel als Laufsiegerin ins Viertelfinale, über 500 m schied die zweimalige Olympiateilnehmerin dagegen aus.

Lüdtke im Viertelfinale

Bei den Männern zog WM-Debütant Adrian Lüdtke als Dritter seines Vorlaufs über 1000 m ins Viertelfinale ein. Über 500 und 1500 m verpasste der 20 Jahre alte Sportsoldat dagegen den Sprung in die nächste Runde. Am Samstag und Sonntag finden die weiteren Runden statt, Seidel peilt im Mehrkampf aller Strecken ein Top-12-Ergebnis an.

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Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) hat für die Titelkämpfe in Bulgarien nur Seidel und Lüdtke gemeldet. Der Allround-Weltmeistertitel wird nach vier Strecken (1500 m, 500 m, 1000 m und 3000 m-Superfinale der besten Acht) vergeben. Die Streckenersten über 1500 m, 500 m und 1000 m krönen sich zum Einzelstrecken-Weltmeister.

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