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Christopher Grotheer hat bei der WM nur noch geringe Chancen auf eine Medaille
Christopher Grotheer hat bei der WM nur noch geringe Chancen auf eine Medaille © Getty Images
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Zur Halbzeit der Skeleton-WM in Whistler liegt Christopher Grootheer als bester Deutscher auf Platz fünf. Ein Lette steht vor seinem sechsten Titel.

Die deutschen Skeleton-Piloten haben zur Halbzeit der Weltmeisterschaft im kanadischen Whistler nur noch geringe Chancen auf einen Überraschungserfolg.

Christopher Grotheer belegt am Donnerstag nach zwei von vier Läufen den ordentlichen fünften Platz, schon rund zwei Zehntelsekunden trennen ihn vor der Entscheidung am Freitag allerdings von den Podestplätzen.

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Titelverteidiger und Rekordweltmeister Martins Dukurs (Lettland) nimmt eine deutliche Führung mit in den dritten Durchgang, der Vorsprung auf den zweitplatzierten Russen Nikita Tregubow beträgt schon 0,37 Sekunden. Am Freitag kann Dukurs seinen sechsten WM-Titel gewinnen. Sein Bruder Tomass Dukurs (+0,48) liegt auf dem dritten Rang knapp vor Weltcup-Gesamtsieger Alexander Tretjakow (Russland/+0,53).

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Jungk patzt im zweiten Lauf

Vizeweltmeister Axel Jungk (+1,56) steht zur Halbzeit überraschend als schwächster deutscher Starter da. Der 28-Jährige ist vor allem aufgrund eines schwachen zweiten Laufs nur Elfter. Alexander Gassner (+1,12) und Felix Keisinger (+1,48) liegen auf den Plätzen sieben und zehn.

Grotheer schien noch vor dem zweiten Durchgang an einer echten Überraschung zu arbeiten. Nach dem ersten Lauf lag er auf dem zweiten Rang und hatte nur sieben Hundertstel Rückstand auf Dukurs. Grotheer profitierte dabei aber wohl auch von seiner recht späten Startnummer und besseren Eisverhältnissen.

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