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Mikaela Shiffrin spürt den Atem der Konkurrenz im Nacken
Mikaela Shiffrin spürt den Atem der Konkurrenz im Nacken © AFP/SID/ANDREAS SOLARO
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Mikaela Shiffrin greift bei der Ski-WM nach einer weiteren Goldmedaille, muss sich dabei aber überraschender Konkurrenz erwehren.

Mikaela Shiffrin greift bei der Ski-WM nach einer weiteren Goldmedaille, muss sich dabei aber überraschender Konkurrenz erwehren.

Die zweifache Olympiasiegerin und sechsfache Weltmeisterin aus den USA liegt nach dem ersten Lauf des Riesenslaloms in Cortina d'Ampezzo in Führung - allerdings nur 0,02 Sekunden vor Mannschaftskollegin Nina O'Brien und 0,08 Sekunden vor Super-G-Weltmeisterin Lara Gut-Behrami (Schweiz). Andrea Filser (Wildsteig/+3,08) schaffte es nicht unter die besten 25 im Zwischenklassement.

Hinter dem Führungstrio lauern Katharina Liensberger (Österreich/+0,28) und Michelle Gisin (Schweiz/+0,34). Die Mitfavoritinnen auf die Medaillen sind dagegen schon abgeschlagen: Ex-Weltmeisterin Tessa Worley (Frankreich/+0,92), Titelverteidigerin Petra Vlhova (Slowakei/+1,17) und vor allem die im Weltcup Führende Marta Bassino (Italien/+1,54) haben im Finale (ab 13.30 Uhrt) wohl keine Chancen mehr im Kampf um das Podest.

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