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Dreßen: Auf der Suche nach dem alten Selbstvertrauen
Dreßen: Auf der Suche nach dem alten Selbstvertrauen © AFP/SID/CHRISTOF STACHE
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Skirennläufer Thomas Dreßen sieht sich kurz vor der WM im italienischen Cortina d'Ampezzo (8. bis 21. Februar) noch nicht vollkommen rennbereit.

Skirennläufer Thomas Dreßen sieht sich kurz vor der WM im italienischen Cortina d'Ampezzo (8. bis 21. Februar) noch nicht vollkommen rennbereit.

Er habe beim Training für die Weltcup-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen am Donnerstag im anspruchsvollen unteren Streckenabschnitt gemerkt, "dass das Selbstvertrauen noch nicht so ganz da ist, was irgendwie logisch ist", sagte Dreßen.

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Der beste deutsche Abfahrer war Ende November an der Hüfte operiert worden, in "GAP" trat er erstmals in diesem Winter beim Weltcup an. Bei den Rennen in Abfahrt (Freitag) und Super-G (Samstag) startet Dreßen aber nur als Vorläufer. Dennoch plant er eine WM-Teilnahme. In Cortina könnte er theoretisch bereits am Dienstag den Super-G fahren. Die Abfahrt ist für den 14. Februar angesetzt.

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In Cortina werde er - "sofern ich mitgenommen werde, wovon ich ausgehe" - in den Trainings sehen, "wie ich mich auf der Strecke fühle", sagte der 27-Jährige. In Garmisch wolle er dafür "die nächsten Schritte machen, das ist für mich das Entscheidende. Ich muss es mir einfach zutrauen, dass ich den Ski auf die Kante lege und kompromisslos durchziehe."

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