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Deutsche Curling-Frauen verlieren WM-Auftakt
Deutsche Curling-Frauen verlieren WM-Auftakt © AFP/SID/SID/JEFF PACHOUD
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Das Mini-Team der deutschen Curling-Frauen hat nach dem Wirbel um zwei Coronafälle das Auftaktspiel bei der WM in Calgary verloren.

Das Mini-Team der deutschen Curling-Frauen hat nach dem Wirbel um zwei Coronafälle das Auftaktspiel bei der WM in Calgary verloren. Die von fünf auf drei Spielerinnen reduzierte Mannschaft des Deutschen Curling-Verbandes (DCV) musste sich dem WM-Dritten Russland mit 4:8 nach nur acht gespielten Ends geschlagen geben. Neben Skip Daniela Jentsch kamen nur noch ihre Schwester Analena und Mia Höhne zum Einsatz.

Am Mittwoch hatte der DCV mitgeteilt, dass zwei Spielerinnen des CC Füssen positiv auf Corona getestet worden seien. Davon betroffen waren Klara-Hermine Fomm und Emira Abbes, die am Freitag nicht aufs Eis durften. Dank einer Ausnahmeregelung konnte Deutschland dennoch antreten. Fomm und Abbes sind weiter in Quarantäne. Wann sie wieder eingesetzt werden können, hängt von den weiteren Testergebnissen ab.

Die WM der Frauen hätte eigentlich vom 19. bis 28. März in Schaffhausen/Schweiz stattfinden sollen, musste aber wegen der Corona-Pandemie verlegt werden. Das Feld wurde auf 14 Mannschaften aufgestockt. Titelverteidiger ist die Schweiz mit Skip Silva Tirinzoni, als Mitfavorit gilt Olympiasieger Schweden, angeführt von Anna Hasselborg.

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Die besten sechs Teams qualifizieren sich direkt für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking, die restlichen drei Tickets nach China werden in einem Qualifyer vom 5. bis 10. Dezember ausgespielt. Komplettiert wird das olympische Turnier durch den Gastgeber.

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