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Deutsches Curling-Team muss einen Rückschlag hinnehmen
Deutsches Curling-Team muss einen Rückschlag hinnehmen © AFP/SID/JOEL MARKLUND
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Das deutsche Curling-Team hat bei der WM im olympischen Mixed-Doubles im schottischen Aberdeen einen Rückschlag hinnehmen müssen.

Das deutsche Curling-Team hat bei der WM im olympischen Mixed-Doubles im schottischen Aberdeen einen Rückschlag hinnehmen müssen. Pia-Lisa Schöll (Oberstdorf), deren Mutter Almut Hege-Schöll 1988 in Glasgow WM-Gold gewonnen hatte, und Klaudius Harsch (Rastatt) unterlagen dem Gastgeber am Donnerstag mit 5:7 und liegen vorerst nur noch auf Rang fünf der Zehnergruppe. Noch drei Spiele stehen aus, am Abend (20.30 Uhr) trifft Deutschland auf den direkten Konkurrenten Südkorea.

Um sich eines der sieben direkten Olympia-Tickets zu sichern, müssen Schöll/Harsch zumindest Gruppenplatz vier belegen. Sollte dieses Vorhaben scheitern, kann sich das Duo im Olympic Qualifyer vom 12. bis 17. Dezember einen der beiden letzten Startplätze sichern.

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