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Daniela Jentsch durfte sich über den ersten Sieg freuen
Daniela Jentsch durfte sich über den ersten Sieg freuen © Imago
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Das Mini-Team Deutschlands gewinnt nach dem Wirbel um Coronafälle sein zweites Spiel bei der Curling-WM. Nur dank einer Ausnahmeregelung darf das Team spielen.

Das Mini-Team der deutschen Curlerinnen hat nach dem Wirbel um zwei Coronafälle sein zweites Spiel bei der WM in Calgary gewonnen.

Gegen die USA gelang dem Team des Deutschen Curling-Verbandes (DCV) ein 8:7. Zum Auftakt hatte die von fünf auf drei Spielerinnen reduzierte Auswahl 4:8 gegen den WM-Dritten Russland verloren.

"Wir haben es wirklich genossen, da draußen zu sein und zu zeigen, dass wir das auch zu dritt schaffen können. Alles, was jetzt kommt, ist ein riesiger Bonus für uns", sagte Skip Daniela Jentsch, neben der nur noch ihre Schwester Analena und Mia Höhne zum Einsatz kamen.

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Zwei Füssen-Spielerinnen positiv getestet

Am Mittwoch hatte der DCV mitgeteilt, dass zwei Spielerinnen des CC Füssen positiv auf Corona getestet wurden. Davon betroffen waren Klara-Hermine Fomm und Emira Abbes, die am ersten Tag nicht aufs Eis durften.

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Dank einer Ausnahmeregelung konnte Deutschland dennoch antreten. Fomm und Abbes sind weiter in Quarantäne. Wann sie wieder eingesetzt werden können, hängt von den weiteren Testergebnissen ab.

Die Frauen-WM hätte eigentlich vom 19. bis 28. März in Schaffhausen/Schweiz stattfinden sollen, musste aber wegen der Corona-Pandemie verlegt werden. Das Feld wurde auf 14 Teams aufgestockt.

Schweiz und Schweden gelten als WM-Favoriten

Titelverteidiger ist die Schweiz mit Skip Silva Tirinzoni, als Mitfavorit gilt Olympiasieger Schweden, angeführt von Anna Hasselborg.

Die besten sechs Teams qualifizieren sich direkt für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking, die restlichen drei Tickets nach China werden in einem Qualifyer vom 5. bis 10. Dezember ausgespielt.

Komplettiert wird das olympische Turnier durch den Gastgeber.

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