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In Nove Mesto können die deutschen Herren nicht an den Podestplatz der Damen anknüpfen. Wegen Problemen am Schießstand reicht es nur zu Rang fünf beim Sieg von Norwegen.

Die deutschen Biathleten haben beim Weltcup in Nove Mesto im letzten Staffelrennen der Saison das Podest klar verpasst.

Die zuvor noch nie erprobte Formation mit Rückkehrer Simon Schempp (Uhingen), Philipp Horn (Frankenhain), Arnd Peiffer (Clausthal-Zellerfeld) und Benedikt Doll (Breitnau) lief nach 4x7,5 km und einer Strafrunde auf den fünften Rang.

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Wie bei den Frauen setzte sich das Quartett aus Norwegen souverän durch. Der Vorsprung des Teams um die starken Bö-Brüder auf die zweitplatzierten Ukrainer betrug 38,2 Sekunden. Rang drei ging an Schweden (+43,3). Deutschland lag 57,2 Sekunden hinter den Norwegern.

Probleme am Schießstand - Schempp stark als Startläufer

"Insgesamt sind wir nicht zufrieden, wir haben am Schießstand zu viel hergeschenkt. Da müssen wir mit uns hart ins Gericht gehen", sagte Sprint-Olympiasieger Peiffer im ZDF.

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Der lange Jahre etatmäßige Schlussläufer Schempp zeigte eine starke Vorstellung, obwohl "mir etwas die Routine fehlte. Das war wie vor zehn Jahren", sagte er. Danach handelte sich Horn die Strafrunde ein, trotz ordentlicher Leistungen konnten Peiffer und Doll das Podest nicht mehr erobern.

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Die deutschen Frauen hatten zuvor den dritten Platz belegt. Am Sonntag bestreiten die Biathleten im Herzen Tschechiens noch Massenstarts (11.45/13.45). Sofern die Ausbreitung des Coronavirus zu keiner Absage führt, finden in den kommenden zwei Wochen in Kontiolahti und Oslo die letzten Weltcups der Saison statt.

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