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Yana Romanova, Olga Zaitseva, Yekaterina Shumilova und Olga Vilukhina (v.l.) gewannen 2014 in Sotschi Staffel-Silber
Yana Romanova, Olga Zaitseva, Yekaterina Shumilova und Olga Vilukhina (v.l.) gewannen 2014 in Sotschi Staffel-Silber © Imago
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Gute Nachrichten für das russische Biathlon: Der CAS hebt die lebenslange Sperre von einigen Athletinnen auf und gibt ihnen teilweise die Medaillen zurück.

Der internationale Sportgerichtshof CAS hat die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verhängten lebenslangen Olympiasperren gegen die russischen Biathletinnen Olga Vilukhina, Yana Romanova und Olga Zaitseva aufgehoben.

Darüber hinaus dürfen Vilukhina und Romanova ihre bei den Winterspielen 2014 in Sotschi gewonnenen Medaillen behalten. Zaitsevas Strafe wurde dagegen nur teilweise revidiert.

Zaitseva sei laut CAS ausreichend nachgewiesen worden, dass sie vom Austausch ihrer Urinprobe in Sotschi gewusst, und verbotene Substanzen eingenommen habe. Ihre Sperre wurde aber auf die Spiele in Pyeongchang 2018 beschränkt.

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Damit wird die Russin 2022 in Peking wieder an den Start gehen können. Ihre in Sotschi erzielten Ergebnisse bleiben aber annulliert. Vilukhina und Romanova haben ihre Karrieren mittlerweile beendet.

2018 hatte der CAS bereits 28 lebenslange Olympiasperren russischer Sportler aufgehoben, die nach der Aufdeckung des russischen Dopingsystems verhängt worden waren.

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Insgesamt hatte das IOC zunächst 43 russische Sportler lebenslänglich gesperrt, von denen nur der Bobfahrer Maxim Belugin keine Berufung eingelegt hatte.

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