Neureuther: So veränderte mich der Kreuzbandriss
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Vor dem Weltcup-Auftakt in Sölden äußert sich Felix Neureuther zu einem möglichen Comeback nach seinem Kreuzbandriss. Jedoch bereitet ihm nicht nur das Knie Sorgen.

Felix Neureuther ist selbstverständlich nominiert, doch ob Deutschlands bester Ski-Rennläufer zum Auftakt des WM-Winters auch an den Start gehen wird, ist weiterhin ungewiss.

Er werde "alles daran setzen", beim Weltcup-Riesenslalom am Sonntag in Sölden dabei zu sein, sagte der 34-Jährige: "Die Entscheidung, ob es Sinn macht, kann ich allerdings erst kurz vorher treffen." (Ski Alpin: Der Riesenslalom der Herren in Sölden am Sonntag ab 10 Uhr im LIVETICKER)

Nach einem Kreuzbandriss im vergangenen November hatte Neureuther zuletzt Trainingstage wegen seines schmerzenden Rückens verloren. "Mein Knie ist in Ordnung", versicherte er vor dem traditionellen Weltcup-Start auf dem Rettenbachferner.

Rebensburg führt Damen-Aufgebot an

Neben Neureuther sollen bei den Männern der ebenfalls von einem Kreuzbandriss genesene Stefan Luitz, Fritz Dopfer, Alexander Schmid sowie Linus Straßer antreten. Dazu kommen zwei weitere Läufer, die sich erst noch in einer internen Ausscheidung durchsetzen müssen.

Auch der Start von Dopfer, der zuletzt an einer Sehnenreizung im Adduktorenbereich laborierte, ist allerdings noch ungewiss.

Bei den Frauen, die ihr Rennen am Samstag austragen, wird das Aufgebot angeführt von Viktoria Rebensburg. Die 29-Jährige hatte im vergangenen Winter den Weltcup im Riesenslalom gewonnen. (Ski Alpin: Der Riesenslalom der Damen am Samstag ab 10 Uhr im LIVETICKER)

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