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Viktoria Rebensburg verletzt sich bei ihrem Sturz offenbar nicht schwer
Viktoria Rebensburg verletzt sich bei ihrem Sturz offenbar nicht schwer © Getty Images
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Viktoria Rebensburg scheidet im Super-G nach einem Sturz früh aus. Erst gibt sie leichte Entwarnung, dann muss sie eine bittere Nachricht verkraften.

Skirennläuferin Viktoria Rebensburg ist einen Tag nach ihrem Abfahrtssieg im Super-G des Heimweltcups von Garmisch-Partenkirchen gestürzt, und nicht wie zuerst vermutet ohne größere Verletzungen geblieben.

Die 30-Jährige kam nach rund einer halben Minute Fahrtzeit in der sogenannten "Hölle" zu Fall und landete im Netz.

"Das war ein heftiger Aufprall, aber es ist alles okay zum Glück", sagte sie vor einer eingehenden Untersuchung. Ihr linkes Knie schmerzte, weil sie damit ein Richtungstor abgeräumt hatte. "Das wird schön blau", sagte Rebensburg, die erst im Krankenhaus erfuhr, dass ihre Saison vorzeitig beendet ist. 

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Eine MRT-Untersuchung ergab eine Tibiakopfimpressionfraktur im linken Knie sowie eine Innenbandüberdehnung. 

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Rebensburg war nur ins Garmischer Krankenhaus gefahren, um eine schwerere Verletzung gänzlich auszuschließen. 

"Das gehört zum Skisport dazu. Wenn man Rennen gewinnen will, muss man am Limit fahren, da kann das passieren", sagte Rebensburg. 

Beim zweiten Weltcupsieg der Schweizerin Corinne Suter stürzte auch Abfahrts-Olympiasiegerin Sofia Goggia schwer. Die Italienerin zog sich einen Radiusbruch im linken Arm zu, der im Garmischer Krankenhaus operiert wurde, und fällt laut einer Verbandsmitteilung "mindestens sechs Wochen" aus. Damit ist die Saison für sie wohl beendet. 

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