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Mikaela Shiffrin lässt weiterhin offen, wann sie wieder bei einem Rennen starten will
Mikaela Shiffrin lässt weiterhin offen, wann sie wieder bei einem Rennen starten will © Getty Images
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Mikaela Shiffrin tritt die Reise nach Europa an, wo sie zumindest ihr Training fortsetzen will. Wann sie sich wieder an ein Rennen heranwagt ist aber offen.

Ski-Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin kehrt nach dem überraschenden Tod ihres Vaters zum Training nach Europa zurück.

Das gab die US-Amerikanerin am Donnerstag in einem sechseinhalbminütigen Video auf Instagram bekannt.

Den Zeitpunkt ihres Wettkampfcomebacks ließ sie dabei offen. Shiffrin ist seit Anfang Februar kein Rennen mehr gefahren und hat ihre Führung im Gesamtweltcup verloren.

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"Ich habe herausgefunden, dass ich meinem Vater im Training näher sein kann, und es lenkt mich ab", sagte die 24-Jährige in der Botschaft, die sie unter einem großen Foto ihres Vaters Jeff vom Blatt abliest. 

Deshalb werde sie "heute nach Skandinavien fliegen". Damit scheint ein Comeback beim Weltcup in Are/Schweden (12. bis 14. März) zumindest wieder möglich.

Zuletzt hielt sich Shiffrin zu Hause in Vail und Aspen fit.

Shiffrin lässt Zeitpunkt für Comeback offen

Sie habe noch keine klaren Ziele und könne nicht versprechen, dass sie bereit sein werde, wieder Rennen zu fahren, "wenn die Zeit dafür gekommen ist", betonte sie: "Ich möchte einfach nur ein paar gute Schwünge machen. Ich glaube, das würde meinen Vater glücklich machen."

Die Frauen haben nach der Absage der Rennen in Ofterschwang ein freies Wochenende.

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In der kommenden Woche fahren sie in Are/Schweden, wo die zweimalige Olympiasiegerin Shiffrin vor einem Jahr im Super-G und Slalom ihre WM-Goldmedaillen Nummer vier und fünf sowie Bronze im Riesenslalom geholt hatte.

Danach steht noch das Saisonfinale in Cortina d'Ampezzo/Italien an.

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Die Gesamtweltcup-Siegerin der vergangenen drei Jahre liegt im Kampf um die große Kristallkugel aktuell 153 Punkte hinter der neuen Führenden Federica Brignone auf Platz zwei.

"Willkommen zurück", kommentierte die Italienerin Shiffrins Video und schickte zwei Kuss-Emojis. Die derzeit verletzte Viktoria Rebensburg schickte ein Herz.

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