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Dreßen kämpft sich nach seiner OP langsam zurück
Thomas Dreßen schreibt seine WM-Teilnahme ab © Stian Lysberg Solum / NTB Scanpix / AFP /Stian Lysberg Solum / NTB Scanpix / AFP/STIAN LYSBERG SOLUM
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Thomas Dreßen läuft nach der Operation am linken Hüftgelenk die Zeit davon. Der deutsche Abfahrer verpasst die WM Ende Februar wohl. Er erklärt seinen Plan.

Deutschlands Top-Skirennläufer Thomas Dreßen (Mittenwald) rechnet nicht mehr mit seinem Start bei den alpinen Weltmeisterschaften im Februar in Cortina d'Ampezzo (Ergebnisse beim Ski Alpin).

"Es wäre unrealistisch, an die WM zu denken", sagte der 27 Jahre alte Abfahrtsspezialist der Bild-Zeitung: "Natürlich möchte ich schnellstmöglich wieder fit werden, aber es geht nicht darum, auf Biegen und Brechen noch ein Rennen zu fahren. Ich muss langfristig denken."

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Dreßen hatte sich Ende November einer Operation am linken Hüftgelenk unterzogen, bei dem das natürliche Gelenkrelief wiederhergestellt wurde (Weltcupstände beim Ski Alpin).

Dreßen plant Comeback im März

"Den freien Gelenkkörper haben sie bei der OP leider nicht rausbekommen, weil er an einer ganz blöden Stelle steckt, zwischen einem Band und Schleimhäuten", sagte der Kitzbühel-Sieger von 2018.

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Acht Wochen Pause inklusive Reha sollen jetzt vor ihm liegen - die WM steigt vom 8. bis 21. Februar (Der Rennkalender beim Ski Alpin).

Sollte die Hüfte danach weiter Probleme machen, könnte erneut eine Arthroskopie nötig werden. "Die Docs sind zuversichtlich. Und wenn alles perfekt läuft, kann es sein, dass ich für Kvitfjell wieder parat bin, vielleicht auch schon vorher, als Test für die nächste Saison", sagte Dreßen.

Das vorletzte Weltcup-Rennen in Norwegen steigt am 6. März.

Deutschlands "Skisportler des Jahres" hatte in der vergangenen Saison drei Weltcup-Siege gefeiert. Bereits Ende 2018 hatte er sich eine schwere Knieverletzung zugezogen und war lange ausgefallen. Bei seinem Comeback hatte er direkt die Abfahrt im kanadischen Lake Louise gewonnen.

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