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Andreas Sander bestätigt seine starke Form
Andreas Sander bestätigt seine starke Form © AFP/SID/ALBERTO PIZZOLI
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Skirennläufer Andreas Sander hat seine gute Form auch beim Super-G in Gröden unter Beweis gestellt, einen Podiumsplatz aber knapp verpasst.

Skirennläufer Andreas Sander hat seine gute Form auch beim Super-G in Gröden unter Beweis gestellt, einen Podiumsplatz aber knapp verpasst. In Abwesenheit des verletzten Topstars Thomas Dreßen wurde der 31-Jährige aus Ennepetal beim Triumph des norwegischen Gesamtweltcupsiegers Aleksander Aamodt Kilde auf der Saslong guter Fünfter.

Auf das Podium fehlten Sander 39 Hundertstelsekunden. "Es war ein guter Lauf. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung und der Körpersprache", sagte er und blickte bereits auf die Abfahrt am Samstag (11.45 Uhr): "Ich werde mit viel Selbstvertrauen an den Start gehen und bin guter Dinge, wieder ein gutes Ergebnis einzufahren."

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Sander war 0,60 Sekunden langsamer als Kilde, der vor dem Schweizer Mauro Caviezel (+0,12) und dem Norweger Kjetil Jansrud (+0,21) gewann. "Das ist ein super Ergebnis und hat mir extrem getaugt, wie er gefahren ist", sagte ARD-Experte Felix Neureuther, "da fehlte nicht viel."

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Die weiteren Athleten des Deutschen Skiverbandes (DSV) verpassten die Spitzenplätze. Romed Baumann (+1,34) fuhr mit hoher Startnummer noch auf Platz 16, Josef Ferstl (+1,52) wurde 20., Dominik Schwaiger (+2,09) verpasste die Punkteränge. 

Dreßen arbeitet nach einer Hüft-Operation weiter an seinem Comeback. Eine Teilnahme an der WM 2021 in Cortina d'Ampezzo (8. bis 21. Februar) hatte der 27-Jährige zuletzt aber als "unrealistisch" bezeichnet.

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