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Romed Baumann fährt im Super-G auf Rang 10
Romed Baumann fuhr im Super-G auf Rang 10 © AFP/SID/JOE KLAMAR
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Die deutschen Skirennläufer verpassen bei der WM-Generalprobe Top-Platzierungen, zeigen sich aber dennoch optimistisch.

Die deutschen Skirennläufer haben im letzten Rennen vor der WM in Cortina d'Ampezzo die angestrebten Top-Platzierungen knapp verpasst.

Beim Super-G auf der Kandahar in Garmisch-Partenkirchen belegten Romed Baumann und Andreas Sander am Tag nach dem schweren Sturz von Mannschaftskollege Josef Ferstl die Plätze 10 und 13. Simon Jocher sicherte sich mit einem respektablen 18. Rang wohl das WM-Ticket.

Das Rennen gewann der Österreicher Vincent Kriechmayr vor seinem Mannschaftskollegen Matthias Mayer (+0,17 Sekunden) und dem Schweizer Marco Odermatt (+0,49). Hinter dem Podest ging es in dem schnell gesteckten Kurs sehr eng zu: Baumann etwa fehlten bei schwierigen Bedingungen auf der seifigen Kandahar nur 0,29 Sekunden zu Platz drei. Sander lag 0,45 Sekunden hinter dem Podest.

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Baumann vor WM optimistisch

Baumann blickte am Samstag entsprechend optimistisch auf die WM, die für die Männer am Dienstag (13.00 Uhr) mit dem Super-G beginnt. "Heute hat mir das Hundertstelglück gefehlt, aber in drei Tagen haben wir ein wichtiges Rennen, und dann ist das Glück auf meiner Seite", sagte der 35 Jahre alte Routinier im ZDF und betonte: "Wenn ich fehlerfrei fahre, reicht's für die Top Ten, und vielleicht geht mir dann mal eine Granate auf."

Am Montag werden die WM-Wettbewerbe (bis 21. Februar) mit der Kombination der Frauen (11.00 Super-G/14.30 Uhr Slalom) eröffnet. Am Dienstag startet vor dem Super-G der Männer zunächst auch der Super-G der Frauen (10.30 Uhr/jeweils ARD und Eurosport).

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