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Sandra Ringwald sprintete auf Rang sieben
Sandra Ringwald sprintete auf Rang sieben © Getty Images
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Langläuferin Sandra Ringwald erreicht beim Weltcup in Dresden ihr bestes Resultat in diesem Winter. Die Männer erleben einen schwarzen Tag.

Skilangläuferin Sandra Ringwald hat beim Weltcup in Dresden ihr bestes Resultat des bisherigen Winters eingefahren.

Die bislang in dieser Saison schwächelnde 28-Jährige schied im Einzel-Sprint am Samstag zwar im Halbfinale aus, kam in der Endabrechnung jedoch auf einen guten Rang sieben. Bislang war ein 13. Platz im Sprint von Lillehammer Ende November ihr bestes Ergebnis gewesen.

Den Tagessieg beim City-Rennen am Elbufer sicherte sich im Finale vor 2400 Zuschauern Sprint-Olympiasiegerin Stina Nilsson aus Schweden vor ihren beiden Teamkolleginnen Maja Dahlqvist (0,24 Sekunden zurück) und Jonna Sundling (0,54 Sekunden zurück).

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Schlechtes Ergebnis für deutsche Herren

Von den übrigen acht deutschen Starterinnen waren außer der bereits für die nordische Ski-WM in Seefeld/Österreich (19. Februar bis 3. März) qualifizierte Ringwald sechs Läuferinnen im Viertelfinale ausgeschieden. Nur Antonia Fräbel hatte es nach Platz 37 im Prolog gar nicht erst in die Endläufe geschafft.

Die deutschen Männer erlebten wieder einmal einen schwarzen Tag. Einzig Sebastian Eisenlauer und Janosch Brugger hatten sich von den sieben Startern des Deutschen Skiverbandes (DSV) für das Viertelfinale qualifiziert, scheiterten dort jedoch klar. Den Tagessieg holte in Abwesenheit des Langlauf-Dominators Johannes Hösflöt Kläbo (Norwegen) dessen Landsmann Sindre Bjoernestad Skar.

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