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Sandra Ringwald hat ihre Karriere als Langläuferin beendet
Sandra Ringwald hat ihre Karriere als Langläuferin beendet © Getty Images
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Langläuferin Sandra Ringwald errecht bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld ohne Probleme das Sprint-Viertelfinale. Auch drei weiteren Deutschen gelingt dies.

Langläuferin Sandra Ringwald (Schonach) hat bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld ohne große Probleme die Qualifikation im Freistil-Sprint überstanden.

Die 28-Jährige belegte im Prolog über 1,2 km Platz 17 und zog damit sicher ins Viertelfinale der besten 30 ab 14.30 Uhr ein. Ringwald hatte bei der Generalprobe in Cogne zuletzt mit Platz zwei ihr erstes Weltcup-Podest erreicht.

Neben Ringwald, die 4,94 Sekunden hinter der Erstplatzierten Maja Dahlqvist (Schweden/2:29,44 Minuten) lag, erreichten auch die drei weiteren deutschen Starterinnen die nächste Runde.

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Laura Gimmler kam auf Platz 19, Victoria Carl (Zella-Mehlis) wurde 26., Sofie Krehl (Oberstdorf) belegte den 27. Rang.

Falla und Nilsson souverän weiter

Auch die Favoritinnen gaben sich auf dem kurzen und schnellen Kurs keine Blöße.

Titelverteidigerin Maiken Caspersen Falla (Norwegen) wurde Sechste, Olympiasiegerin Stina Nilsson (Schweden), die ihr erstes Rennen nach einmonatiger Verletzungspause bestritt, belegte Platz zwölf.

In der ersten K.o.-Runde qualifizieren sich die jeweils zwei schnellsten Athletinnen der fünf Läufe sowie insgesamt zwei weitere Lucky Loser für das Halbfinale der letzten Zwölf.

Deutsche Männer verpassen Viertelfinale

Bei den Männern verpassten Janosch Brugger (Schluchsee) als 42. und Sebastian Eisenlauer (Sonthofen) als 43. den Einzug ins Viertelfinale, beiden fehlten rund zwei Sekunden zum Sprung unter die Top 30.

"Tragisch ist das nicht, aber sauärgerlich. Zwei Sekunden sind nicht viel, die könnte man jetzt überall auf der Strecke suchen", sagte Brugger, der für den einzigen deutschen Weltcupsieg in diesem Winter gesorgt hatte.

Eisenlauer meinte: "Im Skating ist diese Saison bei mir der Wurm drin. Ein guter Einstieg wäre schön gewesen, aber die anderen sind auch keine Haubentaucher."

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Prolog-Schnellste waren Russlands Vizeweltmeister Sergej Ustjugow und der Schwede Viktor Thorn, die die 1,6 km in 2:55,58 Sekunden zurücklegten. Titelverteidiger Federico Pellegrino (Italien) und Olympiasieger Johannes Hösflot Kläbo (Norwegen) landeten zeitgleich auf Platz fünf.

In der ersten K.o.-Runde qualifizieren sich die jeweils zwei schnellsten Athleten der fünf Läufe sowie insgesamt zwei weitere Lucky Loser für das Halbfinale der letzten Zwölf.

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