vergrößernverkleinern
Laura Gimmler landete als beste Deutsche auf Platz 23
Laura Gimmler landete als beste Deutsche auf Platz 23 © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Die deutschen Skilangläuferinnen verpassen in Quebec eine Spitzenplatzierung im Freistilsprint. Die Männer scheitern allesamt in der Qualifikation.

Die deutschen Skilangläuferinnen haben zum Auftakt des Weltcup-Finales im kanadischen Quebec eine Spitzenplatzierung im Freistilsprint klar verpasst.

Als letzte DSV-Athletinnen schieden Laura Gimmler (Oberstdorf) und Sandra Ringwald (Schonach) im Viertelfinale aus, Gimmler belegte in der Endabrechnung Platz 23, Ringwald kam auf Platz 24.

Den Sieg sicherte sich Vizeweltmeisterin Stina Nilsson, die einen schwedischen Dreifach-Triumph anführte. Bei den Männern feierte Olympiasieger und Weltmeister Johannes Hösflot Kläbo aus Norwegen seinen zehnten Saisonsieg. 

Anzeige
Meistgelesene Artikel

Ringwald war im Februar im Sprint von Cogne/Italien Zweite geworden, Gimmler hatte Platz sieben belegt. Von dieser Form sind die Sprint-Spezialistinnen mittlerweile aber weit entfernt.

Pia Fink (Bremelau) als 33. und Katharina Hennig (Oberwiesenthal) als 42. scheiterten in Quebec in der Qualifikation. 

Männer schon in der Quali gescheitert

Die deutschen Männer schieden geschlossen in der Qualifikation aus. Als bester DSV-Starter kam Janosch Brugger (Schluchsee) auf Platz 53.

Am Samstag stehen in Quebec Massenstart-Rennen im klassischen Stil an, die Entscheidung im Kampf um den Gesamtweltcup fällt am Sonntag in den Verfolgungs-Rennen im freien Stil.

Bei den Frauen führt die Norwegerin Ingvild Flugstad Östberg  mit 112 Punkten vor der Russin Natalja Neprjajewa, bei den Männern liegt Kläbo lediglich 24 Zähler vor dem Russen Alexander Bolschunow. In Quebec sind noch 300 Punkte zu erreichen. 

Nächste Artikel
previous article imagenext article image