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Schwedens Skilangläufer kehren nach Coronapause zurück
Schwedens Skilangläufer kehren nach Coronapause zurück © AFP/SID/JOE KLAMAR
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Schwedens Skilangläufer kehren nach ihrer selbstverordneten Coronapause in den Weltcup zurück und werden ab dem 1. Januar die Tour de Ski bestreiten.

Schwedens Skilangläufer kehren nach ihrer selbst verordneten Coronapause in den Weltcup zurück und werden ab dem 1. Januar die Tour de Ski bestreiten.

Wie der nationale Verband SSF am Freitag mitteilte, habe die medizinischen Abteilung ein weitreichendes Hygienekonzept entwickelt, das im Hinblick auf die Weltmeisterschaften in Oberstdorf (23. Februar bis 7. März) Infektionen und Quarantäne verhindern soll.

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"Es ist eine enorme Arbeit geleistet worden, um das Infektionsrisiko auf dem Weg zur Tour de Ski zu minimieren", sagte Schwedens Langlaufchef Daniel Fahraeus: "Wir wissen, dass das Interesse groß ist, die schwedischen Läufer zu sehen, und ebenso groß ist der Wunsch des Teams, wieder zu starten. Deshalb fühlt es sich fantastisch an, eine Lösung gefunden zu haben."

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Verbandsarzt Per Andersson meinte: "Die Planungen des Weltverbandes vor Ort und unsere eigenen für Reisen, Unterkunft und Transport wurden jetzt so stark angepasst, dass ich dem Team grünes Licht geben kann."

Die Schweden hatten sich wie ihre Konkurrenten aus Norwegen und Finnland aus dem Weltcup zurückgezogen und auf die Rennen in Davos an diesem sowie in Dresden am folgenden Wochenende in Dresden verzichtet, um sich angesichts der Coronalage keinem unnötigen Risiko auszusetzen.

Zumindest die Norweger wollen auch bei der Tour de Ski (1. bis 10. Januar) in Val Müstair (Schweden), Toblach und Val di Fiemme (beides Italien) aussetzen, auch weil sie nach der Rückkehr in Quarantäne müssten.

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