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Deutschland spielt in Dresden nur eine Nebenrolle
Deutschland spielt in Dresden nur eine Nebenrolle © AFP/SID/ROBERT MICHAEL
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Coletta Rydzek hat den deutschen Skilangläuferinnen beim Weltcup-Heimspiel in Dresden mit ihrem zehnten Platz ein kleines Erfolgserlebnis beschert.

Coletta Rydzek hat den deutschen Skilangläuferinnen beim Weltcup-Heimspiel in Dresden ein kleines Erfolgserlebnis beschert und mit Platz zehn in der Elbmetropole ihr bestes Karriere-Ergebnis gefeiert. Im Freistil-Sprint erreichte die 23 Jahre alte Schwester von Kombinations-Olympiasieger Johannes Rydzek das Halbfinale und schied erst dort als Fünfte ihres Rennens aus.

Obwohl bei den Geisterrennen in Sachsen die Topnationen Norwegen, Schweden und Finnland als Vorsichtmaßnahme wegen der Corona-Pandemie fehlten, spielten die deutschen Läufer und Läuferinnen beim einzigen Heimauftritt vor der WM in Oberstdorf (23. Februar bis 7. März) nur eine Nebenrolle. Bei den Frauen schafften es Nadine Herrmann (Bockau), Sofie Krehl, Laura Gimmler (beide Oberstdorf) und Alexandra Danner (Lenggries) noch ins Viertelfinale der besten 30 und holten Weltcup-Punkte. 

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Bei den Männern überstand lediglich Sebastian Eisenlauer (Sonthofen) die Qualifikation, schied dann chancenlos im Viertelfinale aus. Die Siege in Dresden holten sich die Schweizerin Nadine Fähndrich und Ex-Weltmeister Federico Pellegrino aus Italien.

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Am Sonntag stehen in Dresden Teamsprints an. Zuschauer waren auf dem Stadtkurs in der Landeshauptstadt des von Corona sehr betroffenen Sachsens frühzeitig ausgeschlossen worden.

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