Home>Wintersport>Skispringen>

Skispringen: Andreas Wellinger und Andreas Wank im Kader für Raw Air

Skispringen>

Skispringen: Andreas Wellinger und Andreas Wank im Kader für Raw Air

{}
{ "placement": "banner", "placementId": "banner" }
{ "placeholderType": "BANNER" }

Wellinger führt DSV-Aufgebot an

Bundestrainer Werner Schuster nominiert ein Septett um Olympiasieger Andreas Wellinger für die Raw Air Tour in Norwegen. Andreas Wank gibt sein Comeback.
Andreas Wellinger will in Norwegen um den Gesamtsieg bei der Raw Air Tour mitkämpfen
Andreas Wellinger will in Norwegen um den Gesamtsieg bei der Raw Air Tour mitkämpfen
© Getty Images

Mit Olympiasieger Andreas Wellinger an der Spitze gehen die deutschen Skispringer in den letzten Höhepunkt des Winters. Der 22-Jährige führt das siebenköpfige DSV-Aufgebot für die "Raw Air"-Tour in Norwegen an, bei der in Oslo, Lillehammer, Trondheim und Vikersund an zehn Tagen in Folge gesprungen wird. Der Startschuss fällt am Freitag (19.30 Uhr) mit der Qualifikation am Holmenkollen in Oslo.

{ "placeholderType": "MREC" }

"Die nächsten Wochen werden den Sportlern noch einmal alles abverlangen", sagte Werner Schuster. Der Bundestrainer nominierte neben Wellinger, der in Pyeongchang drei Medaillen geholt hatte, auch den Gesamtweltcup-Zweiten Richard Freitag, Markus Eisenbichler, Karl Geiger, Stephan Leyhe, Constantin Schmid und Rückkehrer Andreas Wank.

Zweite Ausgabe der Raw Air Tour

"Wir wollen den Rest der Saison noch einmal nutzen, um mit absoluten Topleistungen aufzuwarten. Unser Ziel ist es, die Saison auf einem sehr hohen Niveau zu beenden", sagte Schuster.

Die "Raw Air"-Tour findet zum zweiten Mal statt, innerhalb von zehn Tagen stehen sechs Weltcup-Springen auf dem Programm. Das Besondere: Auch die jeweilige Qualifikation fließt in die Gesamtwertung ein. Wer in 16 Sprüngen die meisten Punkte sammelt, erhält eine Prämie in Höhe von 60.000 Euro.

{ "placeholderType": "MREC" }

Im vergangenen Jahr hatte Wellinger vor dem letzten Sprung in Vikersund geführt, war dann aber noch hinter Sieger Stefan Kraft (Österreich) und den Polen Kamil Stoch zurückgefallen.