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Vierschanzentournee in Innsbruck: Eisenbichler verspielt Tournee-Sieg
Markus Eisenbichler kann in der Quali überzeugen © Getty Images
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Markus Eisenbichler setzt sich bei der Qualifikation für das letzte Springen der Vierschanzentournee auf Platz eins. Andreas Wellinger verliert eine Bestmarke.

Skispringer Markus Eisenbichler hat die Qualifikation für das abschließende Springen der Vierschanzentournee gewonnen.

Der Zweite der Gesamtwertung flog in Bischofshofen auf 143,0 m und lag damit vor dem Norweger Robert Johansson und dem bislang ungeschlagenen Spitzenreiter Ryoyu Kobayashi. Der Japaner kann im Wettkampf ab 17.00 Uhr mit einem weiteren Sieg den Grand Slam vollenden.

Zuvor hatte Dawid Kubacki mit längerem Anlauf sogar den weitesten offiziellen Sprung in der Geschichte der Tournee gestanden.

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Der Pole kam auf 145,0 m und überbot den Schanzenrekord von Olympiasieger Andreas Wellinger aus dem Jahr 2017 um einen halben Meter.

Neben Eisenbichler, der schon den Trainingsdurchgang gewonnen hatte, überzeugten auch Stephan Leyhe (Willingen) als Fünfter, Richard Freitag (Aue) als Neunter und Karl Geiger (Oberstdorf) als Elfter.

Auch Olympiasieger Andreas Wellinger (Ruhpolding/27.), David Siegel (Baiersbronn/32.) und Constantin Schmid (Oberaudorf/39.) erreichten den Wettkampf.

Die Qualifikation hatte ursprünglich bereits am Samstag stattfinden sollen, war wegen des heftigen Schneefalls aber verschoben worden. Der Wettkampf wird daher auch nicht wie bei der Tournee üblich im K.o.-Modus ausgetragen, sondern im Weltcup-Modus.

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