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Juliane Seyfarth fehlten 28 Zentimeter zu ihren zweiten Weltcupsieg
Juliane Seyfarth fehlten 28 Zentimeter zu ihren zweiten Weltcupsieg © Getty Images
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Skispringerin Juliane Seyfarth muss sich in Sapporo mit Platz zwei zufrieden geben. Zu ihrem zweiten Weltcupsieg fehlen nur 28 Zentimeter.

Skispringerin Juliane Seyfarth hat im ersten Wettkampf des Jahres ihren zweiten Weltcupsieg hauchdünn verpasst.

Im japanischen Sapporo kam die 28-Jährige aus Ruhla mit umgerechnet gerade einmal knapp 28 Zentimetern Rückstand auf die Österreicherin Daniela Iraschko-Stolz auf Platz zwei, stand damit aber zum dritten Mal in ihrer Karriere auf dem Podium.

Die 35 Jahre alte Iraschko-Stolz sprang bei schwierigen und häufig wechselnden Winden von der großen Okurayama-Schanze auf 127,0 und 121,5 m, mit 200,4 Zählern lag sie einen halben Punkt vor Seyfarth (199,9). Dritte wurde Norwegens Olympiasiegerin Maren Lundby (196,2), die aufgrund von Rückenwind nach dem ersten Durchgang deutlich zurückgelegen hatte, ehe sie einen Frauen-Schanzenrekord von 135,0 m erzielte.

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Nach zuletzt drei Siegen in Serie flog Katharina Althaus (Oberstdorf) als Vierte am Podest vorbei, führt aber mit 450 Punkten weiter den Gesamtweltcup klar vor Lundby (338) an. Seyfarth rückte mit 296 Punkten auf Platz drei vor. Ramona Straub (Langenordnach) kam am Samstag auf Rang sieben, Sotschi-Olympiasiegerin Carina Vogt (Degenfeld) wurde Achte.

Am Sonntag (2.00 MEZ) findet auf der Olympiaschanze von 1972 ein weiterer Einzelwettbewerb statt.

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