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Helmut Recknagel und Jens Weißflog
Auch deutsche Skispringer waren Teil dramatischer Entscheidungen bei der Vierschanzentournee © SPORT1 Grafik: Imago
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Karl Geiger geht mit ordentlich Rückstand ins letzte Springen der Vierschanzentournee. Doch die Historie zeigt: Dort kann man als Führender viel verspielen.

Dramen bei der Vierschanzentournee zum Durchklicken:

Karl Geiger geht mit einem Rückstand von umgerechnet gut sieben Metern auf den Gesamtführenden Dawid Kubacki ins letzte Springen der Vierschanzentournee 2019/20 in Bischofshofen (Montag, 16.30 Uhr im LIVETICKER).

Ein Blick in die Vergangenheit dürfte dem aktuell besten deutschen Skispringer Hoffnung machen. Zwar haben viele Führende beim Showdown auf der Paul-Außerleitner-Schanze nichts mehr anbrennen lassen, einige wurden jedoch - teils auf dramatische Weise - noch abgefangen. (Gesamtstand der Vierschanzentournee 2019/20)

SPORT1 zeigt Beispiele, wie der sicher geglaubte Tournee-Sieg beim letzten Springen noch flöten ging.

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