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Die deutschen Skispringer enttäuschen bei der Qualifikation
Die deutschen Skispringer enttäuschen bei der Qualifikation © AFP/SID/INA FASSBENDER
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Markus Eisenbichler und Karl Geiger enttäuschen bei der Qualifikation zum Weltcup im polnischen Zakopane. Zwei Norweger führen das Feld an.

Die deutschen Top-Skispringer haben bei der Qualifikation zum Weltcup im polnischen Zakopane alles andere als überzeugt. Der zweimalige Saisonsieger Markus Eisenbichler kam mit 121,0 m nur auf Platz 39, für den schon zuletzt schwachen Vizeweltmeister Karl Geiger reichte es immerhin zu Rang 28 und 121,5 m. 

Als Quali-Sieger geht der Norweger Robert Johansson (137,0 m) vor seinem im Weltcup führenden Landsmann Halvor Egner Granerud (133,0) in den ersten von zwei Einzelwettkämpfen am Samstag (16.00 Uhr).

Bester Deutscher war am Freitag Martin Hamann auf Platz 18 (126,5 m) direkt vor Pius Paschke. Constantin Schmid kam auf Rang 29, Ex-Weltmeister Severin Freund zog als 35. in den Wettkampf der besten 50 ein. 54 Springer waren in der Qualifikation am Start, nur vier schieden damit aus. 

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Die Springen in Polen ersetzen die wegen der Reisebeschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie abgesagte Olympia-Generalprobe in Peking und sind die letzten Großschanzen-Wettbewerbe vor der WM in Oberstdorf (23. Februar bis 7. März). Am kommenden Wochenende wird in Rasnov/Rumänien von der Normalschanze gesprungen.      

In Zakopane findet zum zweiten Mal binnen vier Wochen ein Weltcup-Wochenende statt, Mitte Januar siegten Österreich im Teamwettkampf und der Norweger Marius Lindvik im Einzel. Die deutschen Springer enttäuschten damals mit einem achten Platz für Eisenbichler als bestes Einzelresultat und einem sechsten Team-Rang.

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