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Althaus blickt optimistisch auf das Mixed-Springen
Althaus blickt optimistisch auf das Mixed-Springen © AFP/SID/JURE MAKOVEC
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Bislang glücklos, aber jetzt hoffnungsvoll im Mixed: Althaus und Co. streben bei der WM nach Edelmetall. Springerin Seyfarth wird dabei wohl zuschauen müssen.

Die deutschen Skispringerinnen hoffen nach den medaillenlosen WM-Wettkämpfen im Einzel und Team zumindest im Mixed auf das erste Edelmetall.

"Die Jungs haben ja schon gezeigt, dass sie fit sind und hier sehr gut springen. Ich bin da sehr optimistisch. Wenn wir alle unsere besten Sprünge zeigen, können wir auf jeden Fall um die Medaillen mitkämpfen", sagte die Olympiazweite Katharina Althaus in Oberstdorf.

Im Mixed am Sonntag (17.00 Uhr) gehen zwei Männer und zwei Frauen für Deutschland an den Start.

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Das Format gehört zum vierten Mal zum WM-Programm, Deutschland holte bislang dreimal Gold (2015, 2017, 2019) und einmal Bronze (2013).

Auch Frauen-Bundestrainer Andreas Bauer hofft auf die erste Medaille. "Natürlich wird es nicht so leicht wie in den Jahren vorher. In Lahti 2017 und auch in Seefeld 2019 waren wir schon leicht dominant. Es wird sicher sehr schwer, aber bei einer WM kann viel passieren", sagte Bauer.

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Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Bauer neben Althaus auch Anna Rupprecht nominieren.

Juliane Seyfarth, vor zwei Jahren noch Mixed-Weltmeisterin, hätte dafür jedenfalls Verständnis. "Ich denke, dass die Anna und die Katha springen. Nach den bisherigen Ergebnissen denke ich schon, dass es so kommen wird", sagte Seyfarth. (Juliane Seyfarth über Sex und Skispringen)

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