Um Said El Mala wird es nicht ruhig: Nach dem geplatzten Deal mit Borussia Dortmund liebäugelt nun RB Leipzig mit einer Verpflichtung des Shootingstars.
Umdenken bei RB Leipzig wegen El-Mala-Ablöse
RB denkt wegen El-Mala-Ablöse um
Nach SPORT1-Informationen steht El Mala sogar schon seit Monaten weit oben auf der Leipziger Liste. Der 19-Jährige besitzt in Köln allerdings noch einen Vertrag bis 2030.
Die Geißböcke fordern eine fixe Ablöse von mindestens 50 Millionen Euro für den Linksaußen, plus Boni. SPORT1 weiß, dass es bei RB eigentlich eine finanzielle Obergrenze gab – 50 Millionen sollten demnach nicht überschritten werden.
Ausnahme wegen El Mala?
Doch inzwischen hat bei den RB-Verantwortlichen ein Umdenken stattgefunden. Für Ausnahmekönner El Mala wäre der Verein wohl zu einer Ausnahme bereit – zumal es nach dem gescheiterten Transfer von Fisnik Asllani und dem Abgang von Yan Diomande zu Real Madrid dringend Ersatz braucht.
Dennoch wird ein Wechsel von El Mala wohl nur schwer zu realisieren sein. Fraglich ist auch, ob der Effzeh überhaupt noch zu einem Verkauf gewillt ist. Das Leipzig-Paket geht zwar in die gewünschte Richtung – ob es ausreicht, wird sich noch zeigen.
„Ich bin mit ihm fast täglich im Austausch, wir reden sehr offen drüber. So wie er unser Trikot trägt, ist er total stolz, Spieler des 1. FC Köln zu sein“, sagte Kölns Sportchef Thomas Kessler jüngst.
Klar ist: Für RB genießt die Verpflichtung eines Flügelstürmers aktuell Priorität.