Nach Kollaps: Angela Merkel leidet mit Bayern-Coach Kompany
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Alt-Bundeskanzlerin Angela Merkel leidet mit Vincent Kompany und richtet dem Bayern-Trainer Genesungswünsche aus.
Eine Woche ist es her, da brach Bayern-Cheftrainer Vincent Kompany auf dem Trainingsgelände der Münchner zusammen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Inzwischen ist klar: Der 40-Jährige hatte mit einer Hirnhautreizung zu kämpfen.
Aus ganz Fußball-Europa erreichten Kompany nach dem Kollaps Genesungswünsche. Nun hat sich auch die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel geäußert.
„Erstmal hat es mir unheimlich leidgetan. Ich wünsche ihm natürlich die schnellste Besserung. Aber auch ein Umfeld, wo er sich wirklich Zeit nehmen kann“, sagte sie in der Sendung „Bestbesetzung“ von Moderator Johannes B. Kerner bei Magenta TV.
„Mit Zeit-Brauchen kenne ich mich auch ein bisschen aus. Ich schätze die Arbeit von Vincent Kompany unglaublich. Auch seine klare Haltung, was Diskriminierung und vieles anbelangt. Ich kann mir vorstellen, wenn ich Fußballspieler oder -spielerin wäre, so eine Art Trainer möchte man gerne haben.“
Merkel leidet mit Kompany
Merkel erklärte zudem, selbst in der Vergangenheit Stopp-Signale ihres Körpers erhalten zu haben. „Ich sag es mal so: Freiwillig ist Vincent Kompany ja nun nicht zu Hause geblieben. Es musste erst einmal ein Ereignis eintreten, wo dann der Körper gesagt hat: Stopp!“
Und weiter: „So ist es ja auch bei mir gewesen. Als ich damals 2019 gezittert habe, bei militärischen Ehren, wo sich auch so Spannung entladen hat, wahrscheinlich durch den Tod meiner Mutter oder auch die Tatsache, dass ich wusste, ich werde aufhören, da setzt der Körper dann einfach Zeichen und das ist ja menschlich etwas sehr, sehr Gutes.“
Kompany wurde inzwischen übrigens aus dem Krankenhaus entlassen, bis zu einer Rückkehr an die Seitenlinie wird es aber noch dauern.