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FIBA-Generalsekretär Patrick Baumann (r.) traf in Japan unter anderem auf den JBA-Vizepräsident Tetsuo Umeno
FIBA-Generalsekretär Patrick Baumann (r.) traf in Japan unter anderem auf den JBA-Vizepräsident Tetsuo Umeno © getty

Der Basketball-Weltverband FIBA hat Japan erneut eine Frist gesetzt.

Innerhalb von sechs Monaten muss der ausgeschlossene Verband JBA Reformen auf den Weg bringen und dabei die zwei konkurrierenden Profiligen zusammenführen.

Ansonsten ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro in Gefahr.

"Das wird sehr schwierig, aber es ist nicht unmöglich", sagte FIBA-Generalsekretär Patrick Baumann bei einem Besuch in Tokio.

Im Januar soll sich zum ersten Mal eine Task Force treffen, der wohl auch Offizielle des japanischen Olympia-Komitees angehören werden.

Ende Oktober war eine erste Frist der FIBA ergebnislos verstrichen, einen Monat später schloss der Weltverband Japan von seinen Wettbewerben aus.

Hauptgrund der Maßnahme ist die Tatsache, dass die National Basketball League (NBL) und die bj-league parallel existieren. Dadurch sind unter anderem die Zuschauerzahlen und das Spielniveau zurückgegangen.

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