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Kresimir Loncar (rechts) sammelte gegen Vechta 20 Punkte für s.Oliver Würzburg © imago

Gegen Aufsteiger RASTA Vechta hat Würzburg lange Mühe. Erst in der Schlussphase kann sich der Favorit absetzen und springt durch den Erfolg ins gesicherte Mittelfeld.

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ist ein Auftritt von RASTA Vechta in der BBL live im Free-TV auf SPORT1 übertragen worden. Dementsprechend ambitioniert ging der Aufsteiger sein Heimspiel gegen die favorisierten Würzburger an.

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Mit viel Einsatz erkämpften sich "Bob Marleys Erben" eine knappe 39:37-Pausenführung. Doch im zweiten Abschnitt machten die Unterfranken ernst und sorgten spätestens gegen Ende des dritten Viertels für klare Verhältnisse.

Vor allem Würzburgs Center Kresimir Loncar (20 Punkte, 3 Rebounds) und Small Forward Lamonte Ulmer (22 Punkte, 3 Rebounds) drehten in dieser Phase auf.

Am Ende behielten die Würzburger mit 88:76 die Oberhand und springen vorerst ins gesichertes Mittelfeld. Vechta verpasste den erhofften Befreiungsschlag und steckt mit zwei Saisonsiegen nach neun Spieltagen weiter im Tabellenkeller.

"Wir haben gut mitgehalten, gut gefightet, aber dann sind wir eingebrochen. Das müssen wir analysieren und daraus lernen", zog Vechtas Christian Standhardinger bei SPORT1 Bilanz.

Das Spiel im Stenogramm:

Rasta Vechta - s.Oliver Würzburg 76:88 (39:37)
Beste Werfer: Searcy (21), Ehambe (16), Standhardinger (13), Macahdo (11) für Vechta - Ulmer (22), Loncar (20), Stuckey (13), Odum (12) für Würzburg
Zuschauer: 3140

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