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Chris Fleming gewann mit Bamberg viermal die Deutsche Meisterschaft © Getty Images

Nach dem dramatischen EM-Aus der deutschen Basketballer erstickt der DBB-Präsident eine mögliche Trainerdiskussion im Keim. Auch Fleming selbst ist voller Tatendrang.

Chris Fleming soll nach dem EM-Vorrundenaus der deutschen Basketballer Bundestrainer bleiben.

"Es gibt keine Trainerdiskussion. Chris Fleming ist unser Trainer und bleibt unser Trainer", sagte Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes (DBB), im Anschluss an das 76:77 (38:41) im entscheidenden letzten Gruppenspiel gegen Spanien in der ARD.

Auch Fleming selbst ließ bereits am Donnerstagabend keinen Zweifel daran, dass er seinen Vertrag erfüllen wird. "Ich habe mich von Anfang an sehr auf diese Aufgabe gefreut und freue mich auch schon auf den nächsten Sommer", sagte der 45-Jährige, der ab der kommenden NBA-Saison auch als Assistenztrainer beim NBA-Klub Denver Nuggets arbeiten wird.

Der Amerikaner Fleming hatte den Posten im vergangenen Dezember übernommen und sollte das Team um Superstar Dirk Nowitzki zu den Olympischen Spielen 2016 führen. Mit dem frühen Aus und vier Niederlagen aus fünf Spielen wurde die sportliche Qualifikation bei der EuroBasket klar verpasst. "Ich bin höllisch enttäuscht und werde das eine Weile mittragen, aber das ändert nichts daran, dass ich sehr stolz bin", sagte Fleming nach dem Ausscheiden.

Es bleibt nun nur noch die kleine Chance, im kommenden Jahr als Ausrichter eines Qualifikationsturniers um ein Ticket zu spielen. Der DBB will sich darum bemühen, erwartet aber starke Mitbewerber. "Ich würde selbst Geld dafür sammeln, um dieses Turnier spielen zu können", sagte Fleming.

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