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Rudy Gay und seine US-Amerikaner überzeugten vor allem in der zweiten Hälfte. ZUM DURCHKLICKEN: Die Bilder der Weltmeisterschaft
Rudy Gay und seine US-Amerikaner überzeugten vor allem in der zweiten Hälfte. ZUM DURCHKLICKEN: Die Bilder der Weltmeisterschaft © getty

Die USA drehen gegen Slowenien in der zweiten Hälfte auf. Litauen kommt nach einem verschlafenen Start gegen die Türkei zurück.

München - Im zweiten Viertelfinale der Basketball-WM in Spanien (LIVE im TV auf SPORT1) ist Titelverteidiger USA gegen Slowenien seiner Favoritenrolle gerecht geworden und siegte deutlich mit 119:76 (49:42).

Schon im ersten Viertel zogen die US-Amerikaner auf zwischenzeitlich elf Punkte davon. Die schwache Wurfquote von etwa 30 Prozent aus dem Feld im Anfangsabschnitt machten die Favoriten mit Dominanz an den Brettern (am Ende 24:12 Offensivrebounds) sowie vielen Ballgewinnen und Schnellangriffen (12:1 Steals) wett (SERVICE: Die Statistiken zur WM).

Thompson bester Werfer

In der zweiten Spielhälfte dominierten die USA schließlich nach Belieben und setzten einen neuen Punktebestwert für das Turnier in Spanien. Durch viele leichte Punkte schraubten die NBA-Stars ihre Quote aus dem Feld auf 50 Prozent nach oben ().

Bester Werfer war Guard Klay Thompson von den Golden State Warriors mit 20 Punkten. Zudem gelangen Kenneth Faried (14 Punkte/10 Rebounds) und Anthony Davis (13/11) Double Doubles (DATENCENTER: Die Basketball-WM).

Bei den Slowenen erzielte Goran Dragic von den Phoenix Suns die meisten Zähler (13 Punkte).

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Litauen Halbfinalgegner

Im Halbfinale treffen die US-Amerikaner auf Litauen, das die Türkei im ersten Viertelfinale mit 73:61 (33:28) bezwang.

Die Türken um Star-Center Ömer Asik (11 Punkte, 10 Rebounds) von den Houston Rockets kamen in Barcelona besser aus den Startlöchern, konnten sich jedoch nicht nennenswert von den Balten absetzen.

In der Mitte des zweiten Viertels kamen die Litauer wieder bis auf einen Zähler heran und zogen dank drei Dreiern in Folge durch Darjus Lavrinovic sogar am Vizeweltmeister vorbei.

Asik mit Foulproblemen

Nachdem die Türkei auch eine über dreiminütige Trefferflaute der Litauer nicht nutzen konnte, um die Partie zu drehen, zogen die Mannen um Jonas Valanciunas (12 Punkte, 13 Rebounds) von den Toronto Raptors im Schlussabschnitt davon.

Zu allem Überfluss fehlte Asik im letzten Viertel lange wegen Foulproblemen.

Bester Schütze der Balten war Renaldas Seibutis mit 19 Zählern. Bei den Türken war Kerem Gönlüm mit 13 Punkten Topscorer.

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