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Das Vorrundenspiel zwischen Australien und Angola wird untersucht

Der australische Basketball-Verband ist vom Verdacht der Wettbewerbsverzerrung bei der Weltmeisterschaft in Spanien freigesprochen worden.

Nach einer Untersuchung der strittigen Begegnung zwischen dem Team aus Down Under und Angola sah der Weltverband FIBA von Sanktionen ab.

Beim Turnier Anfang September hatte Australien 83:91 gegen Angola verloren und dabei seine Topspieler Joe Ingles und Aron Baynes geschont.

Den Australiern wurde vorgeworfen, absichtlich verloren zu haben, um ein Aufeinandertreffen mit dem späteren Weltmeister USA zu vermeiden.

Durch die Niederlage waren die "Boomers" als Dritter der Gruppe D in die K.o.-Runde eingezogen, dann aber im Achtelfinale knapp an der Türkei (64:65) gescheitert.

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