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Shannon Briggs lässt nicht locker, er will seinen Kampf gegen Wladimir Klitschko offenbar unbedingt.

Schluss mit lustig: Nach der neuerlichen Attacke von Intimfeind Shannon Briggs ist Boxweltmeister Wladimir Klitschko offenbar mit seiner Geduld am Ende. Der Ukrainer schätzt den US-Amerikaner als nicht gerade harmlos ein.

Beim Stand-Up-Paddleboarding in Miami wurde Wladimir Klitschko (38) von Shannon Briggs (42) mit dem Boot überrascht und musste unfreiwillig baden gehen. Während der exzentrische US-Boy die Aktion gut gelaunt auf Instagram feiert, zieht der Europäer ein weniger lustiges Fazit:

"Der Typ ist verrückt. Das wird jetzt echt gefährlich. Was er da macht, ist kein Spaß mehr", erklärt Wladimir Klitschko gegenüber "Bild". Schon während der Attacke, die ausführlich per Video dokumentiert wurde, hatte der in Miami lebende Boxer geäußert, dass sein Kontrahent "eine Grenze überschritten" habe.

Bisher hatte Shannon Briggs seine PR-Show immer an Orten abgezogen, wo Wladimir Klitschko nicht alleine war. Doch bei der aktuellen Attacke erwischte er den Bruder von Vitali Klitschko (43) ohne Entourage auf dem Wasser. Und Ruhe scheint ebenfalls nicht in Sicht zu sein, denn der US-Amerikaner kündigte an, solange weiterzumachen, bis er seinen geforderten Kampf gegen den Weltmeister bekommt.

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