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Manfred Kaltz hat scheinbar keine Lust auf den australischen Dschungel.

Ailton, Eike Immel und Jimmy Hartwig haben es vorgemacht, Manfred Kaltz will allerdings nicht den gleichen Weg einschlagen. Der ehemalige HSV-Profi sagte dem Dschungelcamp ab und wird damit nicht der nächste ehemalige Fußballer im Trash-TV.

Ekel-Prüfungen, karges Essen und überall Kameras, darauf kann Manfred Kaltz (61) offenbar gut und gerne verzichten. Die Gerüchteküche brodelte in den vergangenen Tagen, angeblich sollte die Bundesliga-Legende kurz vor einer Einigung mit den Dschungelcamp-Produzenten stehen. Doch daraus wird nichts. Gegenüber der "Hamburger Morgenpost" formulierte der Ex-Kicker ein deutliches Dementi.

"Es ist richtig, dass es vor einigen Wochen eine Anfrage gab, die ich aber abgesagt habe", erklärt der ehemalige kongeniale Partner von Horst Hrubesch (63) auf Nachfrage. Auf TV-Produktionen scheint Manfred "Manni' Kaltz im Allgemeinen nicht so richtig Lust zu haben. "Gleiches gilt auch für 'Let's Dance' und das 'Perfekte Promi-Dinner', die auch schon mal angefragt hatten", unterstreicht der ehemalige Nationalspieler sein Desinteresse.

"Bild" hatte berichtet, dass sich neben der HSV-Legende auch "Bachelor"-Finalistin Angelina Heger (22), DSDS-Sängerin Tanja Tischewitsch und "Lindenstraßen"-Darstellerin Rebecca Siemoneit-Barum (37) in Verhandlungen für die Teilnahme am "Dschungelcamp" befinden. Der Erfinder der Bananenflanke hat den Plänen nun aber eine deutliche Absage erteilt.

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