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Shannon Briggs spielt auch in Hamburg den bösen Buben.

Wladimir Klitschko muss sich offenbar wieder in acht nehmen, denn Shannon Briggs ist in der Stadt. Zum Kampf des Weltmeisters ist der US-Boy nach Hamburg gekommen. In einem hanseatischen Luxus-Hotel besitzt er sogar schon Hausverbot.

Der anstehende WM-Kampf zwischen Wladimir Klitschko (38) und Kubrat Pulev (33) hat wie erwartet auch Shannon Briggs (42) nach Hamburg geführt. Der Schatten des Ukrainers, der durch seine PR-trächtigen Skandalauftritte offenbar hofft, einen Titelkampf zu erlangen, zieht durch die Hamburger Innenstadt und postet reihenweise Videos auf Instagram.

Frei nach dem Motto "Let's Go Champ" versucht Shannon Briggs Unterstützung in Deutschland für sein Vorhaben zu finden. Ob er seinen Weg auch am Samstag zum Kampf in die O2 World finden wird, ist bisher unbekannt. Seinen Fuß ins luxuriöse Hyatt-Hotel darf der durchtrainierte Boxer allerdings nicht setzen - nach eigener Aussage hat er im Fünf-Sterne-Tempel Hausverbot.

Wenn der US-Amerikaner gut gelaunt in der Hamburger Innenstadt Fußgänger animiert, ihn in seinem Vorhaben zu unterstützen, lässt sich schnell vergessen, dass Shannon Briggs auch schon eine andere Seite von sich gezeigt hat. In seinen Provokationen gegen Wladimir Klitschko schoss er schon einige Male über das Ziel hinaus und versuchte den Ukrainer, auch schon körperlich zu attackieren. Jüngst störte der ehemalige Weltmeister das Show-Training des ukrainischen Champions - auf weitere Treffen in Hamburg wird Klitschko mit Sicherheit verzichten können.

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