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Angelique Kerber feierte ihren Triumph in Melbourne ausgelassen mit Champagner
Angelique Kerber feierte ihren Triumph in Melbourne ausgelassen mit Champagner © Getty Images

Angelique Kerber verrät, wie sich sich den Mann an ihrer Seite vorstellt. Sie spricht über das angespannte Verhältnis zu ihrem Vater und ihren Traum für den Sommer.

Australian-Open-Siegerin Angelique Kerber denkt aktuell nicht ans Heiraten, hat aber schon einmal beschrieben, wie ihr Traumprinz sein soll.

Auf die Frage "Traumprinz - oder vielleicht Traumprinzessin?", antwortete Kerber im Bild-Interview: "Ein Mann, ganz klar! Ich warte noch auf den Traumprinzen, suche weiter. Aber aktuell bin ich nonstop unterwegs, da ist es nicht so einfach, jemanden kennenzulernen."

Der 28-Jährige sind bei ihrem Traummann die inneren Werte wichtig: "Es muss der Richtige sein. Der eine, dem ich bedingungslos vertrauen kann. Vertrauen ist mir wichtiger als Aussehen."

Ob ihr Zukünftiger auch ihre Vorliebe für schnelles Fahren teilen sollte, sagte sie nicht. Die Nummer zwei der Weltrangliste gestand aber, was ihre persönliche Höchstgeschwindigkeit im Auto war: "258 km/h".

Kerber sprach auch über einen anderen Mann in ihrem Leben: Ihren Vater Slawomir, der sie bis zu ihrem 17. Lebensjahr trainierte. Er hatte sich beschwert, seine Tochter habe ihn nicht zum Finale von Melbourne eingeladen.

Kerber dazu: "Es ist ihm überlassen, was er da sagt. Mein Vater war mein erster Trainer, meine Eltern haben mich zum Tennis gebracht, und er hat es mir beigebracht. Danach hatte ich andere Trainer und jetzt ein Team, dem ich vertraue."

Kerber verriet zudem, sie träume davon, bei Olympia in Rio die deutsche Fahne zu tragen: "Olympia ist großartig, vielleicht darf ich ja sogar die deutsche Fahne tragen. Das wäre ein Traum für mich. Gegen eine Medaille hätte ich auch nichts."

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