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Aus der beliebten Reihe: Wenn Maskottchen durchdrehen. Hier: Während eines Highschool-Basketballspiels in Madison, Idoha. © SPORT1-Grafik: Marc Tirl

Zwei Maskottchen geraten während eines Highschool-Basketballspiels in Idaho aneinander, Zuschauer stürmen das Parkett, die Polizei schlichtet.

Wenn Maskottchen durchdrehen, gibt es für unbeteiligte Zuschauer immer was zu Lachen. Weniger schön sind die Streitereien zwischen den plüschigen Ungeheuern am Spielfeldrand natürlich für alle Beteiligten. Und wenn sich die Maskottchen, respektive Menschen, die in den Kostümen stecken, ausgerechnet bei einem Jugendspiel in die Haare kriegen, wäre da natürlich noch die Frage der Vorbildfunktion.

In den USA sind nun jedenfalls während eines Basketballspiels zweier Highschools in Idaho die zwei Maskottchen der beiden Mannschaften zusammen gerasselt, und haben für eine mittelgroße Beinahe-Massenkeilerei in der Schulturnhalle gesorgt - inklusive Polizeieinsatz.

Polizei musste schlichten

Beim Spiel der Rexburg's Madison Bobcats und der Pocatello's Highland Rams in der Halle der Madison High School gerieten gegen Ende des dritten Viertels die beiden Maskottchen aneinander. Das Maskottchen der Rams störte dabei während einer Unterbrechung samt Cheerleader-Auftritts jenes der Heimmannschaft. Das Maskottchen Madisons schubste sein Gegenüber daraufhin leicht, woraufhin sich eine kleine Keilerei entspann, an der sich schließlich auch zahlreiche aufs Parkett gestürmte Zuschauer beteiligten. 

Die Bilder und Videos der Rangelei, die schließlich von Polizisten aufgelöst wurde, gingen viral. Das Spiel wurde fortgesetzt, Madison gewann mit 62:61. Aus der Halle verwiesen wurde übrigens keiner der Streithähne.

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