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'Ronaldo' - World Premiere - Red Carpet Arrivals
Cristiano Ronaldo und sein Sohn Cristiano Jr. auf seiner Filmpremiere 2015 in London © Getty Images

Real-Star Cristiano Ronaldo muss sich zuhause vom Sprössling freche Sprüche anhören. Außerdem verrät Cristiano, warum sein Sohn niemals Fan des FC Barcelona werden kann.

Erst frisch in der Schule und schon frech wie Oskar:

Wie Real Madrids Cristiano Ronaldo in einer Fußballsendung beim spanischen Fernsehsender La Sexta verriet, liebt es sein Sohn Cristiano Jr., den berühmten Papa nach Strich und Faden aufzuziehen.

"Manchmal kommt er von der Schule und behauptet, Gareth Bale sei schneller als ich", beschreibt Ronaldo das Zusammenleben mit seinem Sohn. "Seine Klassenkameraden behaupten das, dann sage ich: Überhaupt nicht. Keiner ist schneller als dein Vater", so der stolze Portugiese mit einem Augenzwinkern.

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Außerdem konfrontiere ihn der Sprössling ab und an mit Aussagen von Messi-Interviews, aber das bereite ihm Freude, gibt Ronaldo weiter zu Protokoll.

Sogar eine Fanschaft des FC Barcelona würde "CR7" seinem Sohn verzeihen, der sein Leben "in so vielen Bereichen verändert" habe und mit dessen Geburt für den Papa "ein absoluter Traum in Erfüllung" ging.

Auch wenn der dreimalige Weltfußballer erklärt: "Wenn er meine Gene hat, dann ist es eigentlich unmöglich, dass der Barcelona unterstützt." Und weiter: "Aber wenn es passiert, dann würde ich es akzeptieren, auch wenn ich dann nicht mit ihm ins Nou Camp gehen würde."

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