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Emma Rhys Jones und Gareth Bale posieren anlässlich ihres Besuchs des Bond-Films "Spectre" im Oktober 2015 für die Fotografen © Getty Images

Der Vater von Emma Rhys Jones wird in den USA wegen eines millionenschweren Anlagebetrugs zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt. Ein Opfer litt wohl an Alzheimer.

Auf diese Schlagzeilen hätten Real-Superstar Gareth Bale und seine Verlobte Emma Rhys Jones liebend gern verzichtet.

Der Vater der brünetten Schönheit, Martin Rhys Jones, ist in den USA nach übereinstimmenden Medienberichten wegen Anlagebetrugs zu einer sechsjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden.

Außerdem muss er 2,2 Millionen Pfund (etwa 2,6 Millionen Euro) zurückzahlen, die er durch illegale Aktienverkäufe an mehrere Dutzend Klienten erhalten hatte.

Selbst ein an Alzheimer leidendes Opfer erleichterte er laut Mirror um 300.000 Pfund (etwa 350.000 Euro).

Der 52-Jährige und seine Partner hatten wertlose Aktien zu hohen Preisen verkauft. Da ein erheblicher Anteil des Geldes auf ein Konto in den USA floss, wurde Rhys Jones von einem Gericht in Buffalo im Bundesstaat New York verurteilt.

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