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Diego Maradon gerät mit seinem Landsmann Juan-Sebastian Veron aneinander © SPORT1

Diego Maradona gerät mit Juan Sebastian Veron während eines Benefizspiels aneinander. Die argentinische Ikone muss von Sicherheitskräften gebändigt werden.

Diego Maradona und seine Ausraster. Diesmal hat sich Argentiniens einstiger WM-Held nicht einmal vom Papst abschrecken lassen. 

Während eines Benefizspiels in Rom, das zu Ehren des Kirchenoberhauptes veranstaltet wurde, lieferte er sich eine Auseinandersetzung mit seinem ehemaligen Spieler Juan Sebastian Veron .

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Die beiden waren bei einem harmlosen Zweikampf aneinandergeraten, woraufhin Maradona dem früheren argentinischen Kapitän seinen Zeigefinger entgegenstreckte. Es entbrannte ein Wortgefecht, dessen Inhalt unbekannt ist.

Auf dem Weg in die Kabinen musste Maradona sogar von diversen Sicherheitskräften und Brasiliens Cafu zurückgehalten werden, um nicht erneut auf Veron loszugehen. Dabei soll er gerufen haben: "Du interessierst mich einen feuchten Dreck! Das sage ich dir direkt ins Gesicht, du Idiot!"

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Das berichtet die Sun.

Kurios: Maradona hatte Veron zwischen 2008 und 2010 in der argentinischen Nationalmannschaft trainiert. Nachdem Veron dem ehemaligen argentinischen Nationalcoach Gerardo Martino 2014 geholfen hatte, als Trainer für sein Land zu arbeiten, hatte Maradona sich sehr abfällig über Veron geäußert.

"Veron hat mich betrogen", sagte Maradona damals. "Ich will nichts mit ihm oder seinem Vater zu tun haben."

Maradona hatte zu jenem Zeitpunkt abermals Trainer der Nationalmannschaft werden wollen.

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