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Mike Tyson fühlte sich in Rumäniens Palast der Volksvertretung sichtlich wohl
Mike Tyson fühlte sich in Rumäniens Palast der Volksvertretung sichtlich wohl © dpa picture-alliance

Der frühere Box-Weltmeister besucht den Palast der Volksvertretung in Bukarest. Parlamentspräsident Tariceanu fühlt sich peinlich berührt, andere äußern sich begeistert.

Der frühere Box-Weltmeister Mike Tyson hat in Rumänien für Ärger gesorgt.

Der 50-Jährige wurde während einer Werbetour in der Hauptstadt Bukarest unter anderem durch den Palast der Volksvertretung geführt, berichtet die Nachrichtenagentur Mediafax.

Dies missfiel Parlamentspräsident Calin Popescu Tariceanu, der angesichts von Tysons Vorstrafen von "keiner Ehre" sprach. Der Ex-Boxer wurde 1992 wegen Vergewaltigung zu sechs Jahren Haft verurteilt, 1999 folgte ein Jahr Gefängnis wegen Körperverletzung.

Andere rumänische Politiker verteidigten die Aktion. So sagte Tennis-Altstar Ilie Nastase, Tyson sei ein "Beispiel für Re-Integration".

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