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Deontay Wilder (l.) gewann seinen WM-Fight gegen Chris Arreola
Deontay Wilder (l.) gewann seinen WM-Fight gegen Chris Arreola © Getty Images

Deontay Wilder bleibt Schwergewichts-Weltmeister der WBC. Trotz gebrochener Hand und einer weiteren Verletzung reicht es zum K.o. gegen Chris Arreola.

Deontay Wilder hat seinen Schwergewichts-Titel in der WBC verteidigt.

Der US-Amerikaner bezwang seinen Landsmann Chris Arreola in Birmingham/Alabama durch technischen K.o. in der achten Runde.

Wilder musste die Hälfte des Kampfes zum Großteil mit nur einem Arm bestreiten. Der 30-Jährige brach sich in der vierten Runde die rechte Hand und zog sich zudem eine Muskelverletzung im Bizeps des rechten Armes zu. Direkt nach dem Fight wurde er zu genaueren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht.

Arreola war mit nur kurzer Vorbereitungszeit eingesprungen, weil Wilders ursprünglich geplanter Gegner Alexander Povetkin wegen eines positiven Dopingtests aus dem Verkehr gezogen wurde.

Beim Russen war das verbotene Mittel Meldonium nachgewiesen worden.

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