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Phil Taylor-Darts-Jubel
Phil Taylor ist Rekordweltmeister im Darts © getty
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Rekordweltmeister Phil Taylor ist ins Finale beim Grand Slam of Darts eingezogen.

"The Power" besiegte Mervyn King im zweiten Halbfinale in Wolverhampton mit 16:9.

Taylor gewann schon die ersten drei Legs bei der Generalprobe für die WM im Dezember (LIVE im TV auf SPORT1SPORT1+ und imLIVESTREAM) bevor auch King seinen ersten kleinen Erfolg feiern konnte.

Danach schnappte sich "The Power" aber direkt die nächsten vier Legs.

Nach dem 7:2 ließ Taylor die nächste Serie folgen und setzte sich auf 12:2 ab.

In der Endphase schwächelte er aber, traf fast keine Doppel mehr und machte "The King" stark. King kam sogar noch einmal bis auf 15:9 ran.

Im nächsten Leg traf Taylor aber die Doppel-16 und machte das Finale klar.

Taylor hatte einen Wurf-Average von über 101 Punkten und traf 47 Prozent seiner Check Outs. King warf mit drei Darts im Schnitt knapp 95 Punkte und konnte ebenfalls knapp 47 Prozent der Double-Felder treffen.

Im Finale trifft der 16-malige Weltmeister auf Dave Chisnall.

"Chizzy" setzte sich im ersten Halbfinale knapp gegen Kim Huybrechts durch. In dem hochklassigen Krimi hatte Chisnall am Ende die besseren Nerven und besiegte "The Hurricane" mit 16:15.

Im ersten Halbfinale legte Chisnall los wie die Feuerwehr und sicherte sich vier der ersten fünf Legs.

Danach kam Huybrechts besser ins Spiel, traf seine Doppel konstanter und konnte seinerseits vier der nächsten fünf Spiele gewinnen.

Nach dem 5:5 Ausgleich durch "The Hurricane" wurde das Spiel ausgeglichener.

Bis zum 11:11 konnte sich keiner der Spieler weiter als zwei Legs absetzen.

Dann setzte Huybrechts einen kleinen Zwischenspurt und zog auf 14:12 davon.

"Chizzy" gab sich aber nicht geschlagen und hatte beim Stand von 15:15 den ersten Matchdart. Den er auch direkt mit einem Treffer in die Doppel-16 nutzte.

In dem hochklasisgen Match fielen insgesamt 19 180er. Beide Spieler hatten eine Wurf-Average von um die 97 Prozent.

Bei der Check-Out-Quote war Chisnall mit 40 Prozent knapp besser als Huybrechts (36 Prozent).

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