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2012 Ladbrokes.com World Darts Championship - Day Three
Mensur Suljovic hat zum Auftakt des Grand Slam of Dars überraschend verloren © Getty Images

Beim Grand Slam of Darts erlebt Mensur Suljovic zum Auftakt eine überraschende Pleite. Auch Dave Chisnall muss sich seinem Gegner geschlagen geben.

Der Grand Slam of Darts startete mit einigen Überraschungen.

Den Anfang machte Gerwyn Price gegen Dimitri "The Dreammmaker" van den Bergh aus Belgien. Der frühere walisische Rugbyspieler erzielte zwar gute Scores und sorgten für die ersten 180ers des Turniers, geriet aber mit 1:3 und 2:4-Legs in Rückstand. Trotz einer Aufholjagd musste sich Price schließlich mit 4:5 geschlagen geben.

In der zweiten Partie ließ Simon Whitlock Ted Evetts nicht den Hauch einer Chance. "The Wizard" fertigte seinen Konkurrenten mit 5:1-Legs ab.

Chisnall verschläft Start

Dave Chisnall erlebte in der dritten Partie einen enttäuschenden Start. Der Brite musste sich James Wilson mit 2:5 geschlagen geben. "Chizzy" verschlief den Start komplett und musste den Breaks hinterherrennen. Letzlich erfolglos.

Mensur Suljovic hat gleich zum Auftakt einen herben Dämpfer erhalten. Gegen BDO-Profi Danny Noppert aus den Niederlanden unterlag der Österreicher überraschend mit 3:5. Noppert lag zwischenzeitlich bei einem Durschnitt von 111 Punkten.

Thornton souverän

Nach leichten Startschwierigkeiten hat sich Robert Thornton in seiner ersten Partie klar durchgesetzt. Gegen BDO-Champion Scott Waites gewann Thornton mit 5:3.

Raymond van Barneveld hatte keine Probleme mit Nathan Aspinall. Mit einem Durchschnitt von 110 Punkten deklassierte er gerade zu seinen chancenlosen Kontrahenten und bewies seine starke Form.

Wade mit Aufholjagd

James Wade lag schon mit 0:3 hinten gegen den Debütanten Jamie Hughes. Doch anschließend besann sich der Engländer auf seine Stärken und holte sich fünf Legs in Folge, während der Außenseiter komplett einbrach.

Zum Abschluss griff Peter Wright ins Geschehen ein. Gegen Jeff Smith hatte "Snakebite" von Anfang an keine Probleme und setzte sich letztlich souverän mit 5:1 durch.

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