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Düsseldorf löst das Ticket für die K.o.-Runde in der CHL. Die Entscheidung gegen Turku fällt erst im Penaltyschießen. Auch der ERC jubelt, Krefeld scheitert hingegen.

Die Düsseldorfer EG und der ERC Ingolstadt aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben vorzeitig die K.o.-Runde in der Champions Hockey League (CHL) erreicht. Die Krefeld Pinguine sind dagegen ausgeschieden.

Die DEG siegte am Donnerstag in ihrem dritten Spiel der Gruppe G beim bereits qualifizierten Tabellenführer TPS Turku aus Finnland 2:1 nach Penaltyschießen (1:1, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0) und ist vor dem abschließenden Gruppenspiel nicht mehr vom zweiten Platz zu verdrängen.

Ingolstadt setzte sich gegen die ebenfalls bereits qualifizierten Växjö Lakers aus Schweden mit 5:3 (0:0, 3:2, 2:1) durch und ist ebenfalls sicher Zweiter in Staffel O.

Die Krefeld Pinguine verspielten gegen die Vienna Capitals aus Österreich in eigener Halle eine Zwei-Tore-Führung und sind nach dem 5:6 (2:3, 3:1, 0:2) als erstes deutsches Team ausgeschieden.

Red Bull München hatte sich bereits am vergangenen Freitag mit weißer Weste als erstes deutsches Team für die Runde der besten 32 Mannschaften qualifiziert.

Weitere DEL-Vertreter sind Meister Adler Mannheim und die Eisbären Berlin.

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