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Uwe Krupp
Uwe Krupp triumphiert im Duell mit seinem Ex-Verein © getty

Das Wiedersehen mit Ex-Trainer Uwe Krupp ist für Vizemeister Kölner Haie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in einem Debakel geendet.

Bei Krupps neuem Team Eisbären Berlin kassierten die Rheinländer am 30. Spieltag eine derbe 1:6 (0: 2, 0:3, 1:1)-Niederlage und mussten einen Rückschlag im Rennen um die direkte Qualifikation für die Playoffs hinnehmen.

Der KEC belegt mit 43 Punkten den neunten Platz.

Das Kölner Urgestein Krupp, erst im Oktober bei den Haien entlassen, feierte derweil den dritten Sieg im dritten Spiel an der Bande des deutschen Rekordmeisters.

Nach dem insgesamt sechsten Sieg in Folge belegen die Eisbären mit 51 Zählern den sechsten Rang.

Das beste Team der Liga bleiben die Adler Mannheim. Der sechsmalige Meister schoss die Krefeld Pinguine mit 5:1 (0:0, 4:1, 1:0) aus der Halle und bleibt mit 71 Punkten souveräner Tabellenführer.

Die Krise bei Verfolger EHC München hält dagegen an.

Bei den Iserlohn Roosters unterlagen die Bayern 2:3 (0:1, 1:1, 1:1) und verloren damit bereits das vierte Spiel in Serie.

Meister ERC Ingolstadt (55) rückte durch ein 5:1 (1:1, 0:0, 4:0) gegen die Straubing Tigers bis auf drei Punkte an München heran.

Die Nürnberg Ice Tigers mussten sich den Grizzly Adams Wolfsburg nach einem unterhaltsamen Schlussdrittel 1:4 (0:0, 0:0, 1:4) geschlagen geben.

Die Aufholjagd der Augsburger Panther gegen die Hamburg Freezers kam beim 3:4 (1:1, 0:1, 2:2) zu spät. Augsburg hatte in den beiden Schlussminuten zwei Treffer erzielt. Die Düsseldorfer EG setzte sich bei den Schwenniger Wild Wings 3:1 (0: 0, 0:1, 3:0) durch.

Vor 13.160 Zuschauern in Berlin schien die Personalie Krupp die Spieler anzustacheln. Es entwickelte sich eine hitzige Begegnung, in der insgesamt 66 Strafminuten verteilt wurden. Marcel Noebels (4. /31.), Antti Miettinen (13.), Matthew Foy (21.), Barry Tallackson (25.) und Petr Pohl (41.) trafen für die Eisbären.

John Tripp (46.) gelang für Köln nur noch Ergebniskosmetik.

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