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Iserlohn Roosters Jubeltraube
Die Iserlohn Roosters feierten gegen die Krefeld Pinguine ihren höchsten DEL-Sieg © Imago

Die Iserlohn Roosters fertigen die Krefeld Pinguine ab. Im Rennen um die Playoff-Plätze sammelt Düsseldorf wichtige Punkte. In Köln entscheidet ein umstrittenes Tor das Spiel.

Die Iserlohn Roosters haben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) einen großen Schritt Richtung Viertelfinale gemacht.

Die Sauerländer fertigten am 43. Spieltag die Krefeld Pinguine mit 9:1 (5:0, 2:1, 2:0) ab und schoben sich mit ihrem höchsten DEL-Sieg auf den fünften Tabellenplatz vor (Alle Ergebnisse).

Die ersten Sechs qualifizieren sich direkt für die Runde der letzten Acht.

Düsseldorf schießt München ab

Im Rennen um die Playoff-Plätze punktete auch die Düsseldorfer EG beim 7:3 (0:1, 4:2, 3:0) gegen den Tabellenzweiten Red Bull München dreifach.

Mit 67 Zählern liegt die DEG als Siebte nur zwei Punkte hinter Rang sechs. Grizzly Adams Wolfsburg folgt nach dem 2:1 (0:0, 0:0, 1:1, 1:0) nach Verlängerung bei den Kölner Haien einen Zähler dahinter als Achter.

Furioser Start der Roosters

In Iserlohn fiel die Entscheidung schon in den ersten sechs Minuten: Nach Toren von Cody Sylvester (1.), Collin Danielsmeier (2. ) und Chad Bassen (6.) führten die Gastgeber schnell mit 3:0. Für den Tabellenelften Krefeld war das Spiel schon früh verloren.

In Düsseldorf stellte Nationalspieler Bernhard Ebner mit dem Treffer zum 4:3 (36.) die Weichen auf DEG-Sieg. Kurt Davis (49.), Niki Mondt (57.) und Andreas Martinsen (59.) beseitigten im Schlussdrittel die letzten Zweifel.

Grizzly Adams Wolfsburg v Koelner Haie - DEL
Sebastian Furchner spielte von 2002 bis 2008 für die Kölner Haie. © Getty Images

Diskussionen in Köln

Die Entscheidung in Köln sorgte für hitzige Diskussionen.

Dem Wolfsburger Siegtreffer durch den Ex-Hai Sebastian Furchner ging eine Abseitsposition voraus, doch das Tor zählte trotzdem.

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