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Kölns Mirko Lüdemann ist mit 41 Jahren ältester Spieler der DEL
Kölns Mirko Lüdemann ist mit 41 Jahren ältester Spieler der DEL © getty

Die Hamburg Freezers bleiben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die Mannschaft der Stunde.

Am 34. Spieltag fuhr das Team von Trainer Serge Aubin bei der Düsseldorfer EG mit 6:2 (2:1, 3:1, 1:0) bereits den siebten Sieg in Serie ein und bleibt mit 67 Punkten Zweiter hinter dem spielfreien Spitzenreiter Adler Mannheim (79).

Die Überraschung des Spieltags schafften die Iserlohn Roosters (59) durch das überaus deutliche 7:1 (3:0, 3:1, 1:0) gegen den zuletzt formstarken Vizemeister Kölner Haie (52) um Routinier Mirko Lüdemann.

Nach der Hälfte der Spielzeit hatten die Sauerländer das halbe Dutzend bereits vollgemacht. Auffälligster Akteur war Doppeltorschütze Brooks Macek.

Auch die Eisbären Berlin (56) unter der Leitung des früheren Bundestrainers Uwe Krupp erlitten auf dem Weg nach oben in der Tabelle einen Rückschlag (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Der DEL-Rekordmeister verlor bei den Krefeld Pinguinen (47) deutlich mit 1:4 (0:2, 1:0, 0:2).

Keine Blöße gab sich dagegen der EHC München (66), der dank eines starken Mitteldrittels 3:0 (0:0, 2:0, 1:0) gegen die Grizzly Adams Wolfsburg (53) gewann.

Auch Titelverteidiger EHC Ingolstadt (60) behielt beim 2:1 (1:0, 0:0, 1:1) gegen die Nürnberg Ice Tigers (46) die Oberhand und bleibt als Vierter auf Play-off-Kurs.

Am Tabellenende kommen die Straubing Tigers allmählich auf Touren. Vor Weihnachten noch klar abgeschlagen, feierten die Niederbayern beim 4:2 (2:0, 1:1, 1:1) gegen die Augsburger Panther (38) den dritten Sieg in Folge.

Mit nunmehr 24 Punkten ist zumindest der Vorletzte Schwenninger Wild Wings (28) wieder in Reichweite.

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